Walsrode
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Kloster St. Johannes der Täufer, Walsrode Dieses ehemalige Benediktinerinnenkloster wurde bereits 986 gegründet und ist das älteste der sechs Heideklöster. In seiner wechselvollen Geschichte wurden viele der mittelalterlichen Gebäude zerstört. Die heutigen Gebäude stammen grossenteils aus dem 18. Jahrhundert. Aus Walsrode sind heute aus der Zeit vor der Reformation nur noch zwei Fragmente aus dem 15./16. Jh. bekannt. Sie dienen als Einbände um zwei Exemplare eines gedruckten Gebetbuchs von 1649, das in mehreren Exemplaren im Klosterarchiv vorhanden ist. Dieses gibt Aufschluss über die Pflege geistlicher Lieder in Walsrode nach der Reformation. (Koldau 2005, 917; Hascher-Burger, Mittelalterliche Handschriften).
Linkshttp://regesta-imperii.uni-giessen.de/guest-lit/titelindex_r.php?p=walsrode http://monasticmatrix.org/monasticon/index.php?function=detail&id=1390
Literatur Hascher-Burger, Verborgene Klänge, 103-104 Hascher-Burger, Mittelalterliche Handschriften Koldau 2005, 916- 920
CDVorlehn uns freden gnediglich/Grant
us peace mercifully.
Musik aus dem Kloster Walsrode. Schola und Ensemble devotio
moderna. zuletzt bearbeitet am 02-07-2011 Copyright © seit 2003 U. Hascher-Burger. Alle Rechte vorbehalten. |